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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
ortografie.ch ersetzt in zukunft sprache.org ortografie.ch ersetzt in zukunft sprache.org

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Doetsch, Erwin

: Keine Basis. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 299, s. 9, Briefe an die Herausgeber (194 wörter)
Die Attacke von acht renommierten Akademien auf die Rechtschreib­reform ist von der großen Mehrheit der Deutschsprechenden mit freudiger Zustimmung begrüßt worden.

Weiss die grosse mehrheit der deutsch sprechenden, wie freudig sie zugestimmt hat? Jetzt bestimmt; die eine hälfte liest die FAZ, die andere hälfte sprache.org.

: "Rechtschreibreform zurücknehmen!" Bayerische Staatszeitung und Bayerischer Staatsanzeiger, , s. 9, Vermischtes (211 wörter)
Viele Bürger unseres Landes, denen seit etlichen Jahren in zahllosen Druckerzeugnissen eine geradezu erbärmliche Orthographie (in aller Regel ein Konglomerat aus traditionellen, "neuen" und grundfalschen Formen) zugemutet wird, fragen sich, warum der Germanist und Altphilologe Zehetmair erst jetzt sein Gewissen erleichtert und seine zweifellos schon viel früher gewonnenen Erkenntnisse über die Reform publik macht.
: Schluss bei der Schlussszene (II). Süddeutsche Zeitung, , s. 32, Leserbriefe (187 wörter)
Warum sollte die deutsche Sprachgemeinschaft die bewährte traditionelle Rechtschreibung gegen eine „Schreibung zweiter Wahl“ eintauschen, nur weil einige Kulturpolitiker nicht die Größe haben, einzugestehen, „dass die von ihnen propagierte Rechtschreibreform sich als grandiose Fehlleistung erwiesen hat, als ein Produkt, das nach dem nahezu einhelligen Urteil von Sprachwissenschaftlern und Schriftstellern missraten ist und mittlerweile zu einem Chaos in Schule und Gesellschaft geführt hat.
: Ein fauler Kompromiß. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 88, s. 10, Briefe an die Herausgeber (174 wörter
Bis dato ist nicht geklärt, wer oder was die Verantwortlichen letztlich veranlaßt hat, eine Rechtschreibung zu präsentieren, die nach dem nahezu einhelligen Urteil von Sprachwissenschaftlern und Schriftstellern an Miserabilität kaum noch zu überbieten ist und mittlerweile zu einem Chaos in Schule und Gesellschaft geführt hat.
: Schüler scheitern. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, , nr. 45, s. 8, Politik
Zu "Deutsche Sprache — fremde Sprache" von Hans Riebsamen (27. Oktober): Alle Bemühungen um eine Steigerung der Lese­kompetenz unserer Schülerinnen und Schüler werden mit Sicherheit scheitern, solange die Kultus­minister sich nicht ent­schließen können, die unsägliche Rechtschreib­reform vollständig zurück­zunehmen.
: Im Rechtschreib-Dschungel. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , s. 8, Briefe an die Herausgeber
Die große Mehrheit der Lehrer kennt die Mängel und Tücken der sogenannten Rechtschreib­reform und lehnt sie ab.
: Ausgetrickster Deutscher Lehrerverband. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , nr. 213, s. 11, Briefe an die Herausgeber (202 wörter)
Zahlreiche Philologen sind empört über die jüngsten Äußerungen von Heinz Durner, dem Vor­sitzenden des Deutschen Philologen­verbandes, der den Skandal der sogenannten Rechtschreib­reform voll mit­zuverantworten hat […].
: Der Leser stutzt fast bei jedem Satz (II). Süddeutsche Zeitung, , s. 10, Briefe an die SZ
Die Printmedien, die am 1. August 1999 auf den Neuschrieb umgestellt haben, fangen erst allmählich an zu begreifen, in welche Falle sie getappt sind. Die meisten Zeitungen und Zeit­schriften strotzen seither von Fehlern.
: Deutsch verliert Wettbewerbsfähigkeit. Der Tagesspiegel, , 55. jg., nr. 16748, s. 81, Demokratisches Forum (leserbriefe)
Durch die Verstärkung der Großschreibung verliert die deutsche Sprache deutlich an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber allen wichtigen Sprachen. Eine Ausrichtung auf Europa ist unterblieben.

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