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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2020-4-13
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Schmidt, Michael

: Historisches Vorbild. Studie: Rechtschreibreform und Nationalsozialismus. Junge Freiheit, , nr. 51, s. 11, Kultur
In einer sehr materialreichen und ausgezeichnet recherchierten Untersuchung, veröffentlicht durch die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, haben die beiden Germanisten Hanno Birken-Bertsch und Reinhard Markner das Thema Rechtschreibreform und National­sozialismus behandelt. […] Wie sehr diese Rechtschreibreform einem "Staffellauf" gleicht, bei dem der "Stab unabhängig davon weitergereicht wurde, ob in Deutschland eine Monarchie, eine Diktatur oder eine Demokratie den Herrschaftsrahmen abgab", hat Kurt Reumann in seiner Chronik "Die ungeliebte Rechtschreibreform" aufgezeigt. Darin verweist er auf die Geschichte der deutschen Rechtschreibreform seit 1876. Seit der Gründung des "Bunds für vereinfachte Rechtschreibung" im Jahre 1924 taucht in regelmäßigen Abständen die Forderung nach einer Kleinschreibung von Substantiven auf. Bis in die Gegenwart bemüht man sich darum, der gesprochenen Sprache einen Vorzug gegenüber der Schriftsprache einzuräumen, da diese ein Privileg der Gebildeten ist.

Danke für die erwähnung! «Seit» ist allerdings nicht korrekt.

: Williges Werkzeug des bayerischen Kultusministeriums. Frankfurter Allgemeine Zeitung, , s. 10, Politik
Der Bayerische Philologenverband ist seit langer Zeit ein williges Werkzeug des bayerischen Kultus­ministeriums. […] Daß es an den deutschen Schulen auf Jahre hinaus zu einem unerträglichen Rechtschreib­chaos gekommen ist, liegt am Desinteresse oder an der Inkompetenz von Verbands­funktionären, die keine Germanisten sind.

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