In meinen eigenen Familiennamen verwende ich das Eszett nicht konsequent, einerseits weil ich auch viel auf Englisch und gelegentlich auch in anderen Sprachen schreibe, anderseits vielleicht, weil der Namen mit Eszett etwas gar kurz wird.»
Rennie Wyss, Mitteilungen Sprachkreis-Deutsch, , s. 23
In einem Zeitalter der mündigen Bürgerinnen und Bürger hat nicht der Staat zu verordnen, wie Wörter geschrieben und Satzzeichen gesetzt werden. Das ist Sache der Verlage, die aufgrund von Konsens zu sinnvollen Lösungen kommen. In den angelsächsichen Ländern ist das seit Jahrhunderten so.
Erhalten die lehrer in den angelsächsichen ländern ihren lohn von den verlagen?