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Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

institutionen → Die Presse

Wer ist wer in der reformdiskussion? Institutionen, zitate, anmerkungen.

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1991 Styria Media Group AG
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Die Presse vertritt in Unabhängigkeit von den politischen Parteien bürgerlich-liberale Auffassungen auf einem gehobenen Niveau.

erscheinungsweise
täglich
auflage (verkauft, 2011)
74′032
gründung
3. 7. 1848

Zitate

Die Presse, 6. 9. 1997

Die Rechtschreib­reform wird von der "Presse" boykottiert. […] Wir lassen uns nicht vor­schreiben, wie wir zu schreiben haben.

Christian Seiler, Welt­woche, 18. 6. 1998

Tatsächlich suchte sich die «Presse» für ihre einzige «Dazu sagen wir nein»-Kampagne zwischen Proporz, Skandalen und Jörg Haider jenes Schlachtfeld aus, auf dem man nun wirklich gefahr­los mit der Muskete in die Luft ballern kann: die Rechtschreib­reform.

Günter Traxler, Der Standard, 12. 9. 2000

Ihre Verluste dort [Universitäts­absolventen, Selbst­ständige, leitende An­gestellte] sind näm­lich durchaus signifikant, bei Uni-Absolventen etwa sackte sie von 26,2 auf 21,4 Prozent ab. Ihr heroischer Kampf gegen die Rechtschreib­reform, der ja vor allem dieses Leser­segment von der un­gebrochenen Abendland­tauglichkeit des Blattes überzeugen sollte, hat sich fürs Erste als ein solcher gegen Windmühlen erwiesen.

A. Unter­berger, Die Presse, 26. 2. 2003

Die neue "Presse" wird auch zu neuen Schreib­weisen führen, die in wichtigen Teilen (nicht etwa bei den Beistrich­regeln) die neue Recht­schreibung übernimmt.